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Dienstag, 7. Januar 2014

Der siebte Tag und ein Versprechen

Guten Morgen und für alle die gestern frei hatten einen schönen ersten Arbeitstag!
Langsam kommt wieder Leben in die Bude, die Feiertage und Ferien sind rum – auch bei uns am Flughafen merkt man es, die Flieger sind wieder voller, es gibt mehr Flüge und die Leute hören endlich auf, dir immer noch ein frohes Neues zu wünschen ;-P
Und auch bei mir geht’s schwungvoll weiter – ich kann stolz verkünden, dass ich gestern nach der Arbeit sogar noch eine Stunde mit meiner Schwester <3 spazieren war. Leute diese Woche soll das Wetter zumindest bis Donnerstag schön mild sein, also raus in die Sonne!
Nach all der ungewohnten Bewegung von gestern (ich bin echt ein Couch Potato gewesen im letzten Jahr) hab ich natürlich heute beim aufwachen neben Müdigkeit auch schnell was anderes gespürt: Muskelkater!
Gottseidank nicht schlimm, ich hab ja auch kein Powerworkout gemacht, aber da ich mich schon ziemlich reingehängt hab beim Yoga und den SitUps, hab ich schon ein leichtes Ziehen hier und da bemerkt.
Kein Problem, das wurde gleich mit dem besten Anti-Muskelkater-Snack der Welt vertrieben: Banane mit Sesammus (Tahin)! Ich will ned Klugscheissern, aber die Kombination wirkt für mich immer super, beide sind reich an Kalium, Calcium und Magnesium! Außerdem ist es einfach die leckerste Kombination, die ich kenne!
Davon hab ich euch aber kein Foto gemacht, aber ich bin sicher, das könnt ihr euch auch so vorstellen ;)
Dann gabs erstmal einen Matcha Latte zum wach werden, supereasy aus drei Zutaten; Sojamilch ungesüßt, Matcha & Kokosblütenzucker.
Als Frühstück in der Arbeit hab ich mir ganz unspektakulär etwas Obst mitgenommen.
Und weil es schnell gehen musste (morgens um drei sein Mittagessen kochen ist einfach ätzend) gibt’s als Mittagessen eine leckere Suppe – auch genannt Eintopf – in dem einen Topf befinden sich Kartoffeln, Süßkartoffeln, Karotte, Sellerieknolle, Brokkoli und Ingwer in mieser Suppe (neuerfundene Bezeichnung zwischen Schatzi und mir für Suppe die mit Miso Paste gemacht wird)
Später will ich noch spazieren gehen, wenn es wieder so schön wird wie gestern – mein Mann will schon seit Tagen mal wieder raus. Und wenn ich ganz fit bin mach ich entweder noch etwas Yoga oder hau mich auf den Crosstrainer (den ich gestern mit meiner Schwester geölt hab, endlich quietscht er nicht mehr so, als ob man immer auf eine Maus tritt).
Aber ich hatte ja was von einem Versprechen gesagt!
Das ist ein Geschenk, das ich mir und euch machen will, funktioniert nur leider erst sobald die Telekom Gas gibt und uns mal mit Telefon und Internet zu Hause versorgt. Dann möchte ich nämlich die Optik der Seite überarbeiten und eine schöne Website aus dem Blog machen.
  • Habt ihr Wünsche oder Vorschläge?
  • Was fehlt noch, was sollte unbedingt rein?
  • Rubriken, spezielle Sortierung oder Unterteilungen?
  • Welche Farben findet ihr passend?
  • Ein Logo wäre schön – was passt denn zum Blog?
 
Wo sind die kreativen Köpfe?
Wenn ich mich schon ins Zeug lege, will ich auch, dass es euch gefällt!
Was mich noch interessiert – stört es euch eigentlich, dass ich keine Rezepte aufschreibe? Ich kann nie sagen, wie viel von was drin ist, weil ich immer alles pi mal Daumen in die Pfanne haue. Was wäre euch lieber?
Ich freu mich auf euere Antworten!
Alles Liebe
Sabrina
 
 

Montag, 6. Januar 2014

Vegan, aber wie?

So jetzt ich auch mal... mit veganen Startertipps!

Nach dem Kommentar einer lieben Leserin hab ich mir selbst Gedanken über das Thema gemacht.
Ich esse (lebe) nun seit über einem Jahr vegan.

Generell nenne ich mich selten Veganerin, andererseits könnte man dazu gleich die Grundsatzfrage aufwerfen, ab wann ist man nun eigentlich Veganer?

Ich persönlich finde, es gibt keine Grenzen zwischen ein bisschen vegan und Superveganer. Es ist meines Erachtens nie zu 100% möglich vegan zu leben, bis ins kleinste Detail. Aber jeder sollte seine eigene Nische finden.

Vegetarier z.B. sind bei Fleischessern genauso bescheuert wie Veganer… wobei, fast etwas weniger, weil viele sagen mir immer „also wenn du Vegetarier wärst, das würde ich ja noch verstehen, aber Veganer?“ während viele Veganer über die heldenhaften Vegetarier eher die Nase rümpfen und sich denken: „schon klar, du isst kein Fleisch weil dir die Tiere leid tun… mal überlegt wo Käse, Milch und Eier herkommen?“ Nun gut, jeder kennt die Argumente, dass Kühe doch auch so Milch geben (hirnklatsch) und weiß wie weit man ausholen müsste, um überhaupt erstmal auf das Niveau dieses Gesprächs runter zu kommen.

Generell finde ich jedoch, ist ein Vegetarier jemand, der kein Fleisch ist, und da muss man nicht erst nachfragen, ob er denn dann auch keinen Käse mit natürlichem Lab, Gummibärchen oder Chips mit tierischen Bestandteilen isst. So ist es zumindest für mich ;) Deswegen ist ein Veganer in meinen Augen jemand,
der keine tierischen Produkte zu sich nimmt. Ob er das immer macht, bis ins kleinste Detail, ob er dann explizit bei Kosmetik, Reinigungsmittel, Kleidung usw darauf achtet, das ist immer persönliches Ermessen.

Ob man nun gleich Flexitarier ist, wenn man im Sommer beim Grillen mal ein Stück Fleisch ist, bei den Verpackungen nicht ganz so genau nachliest welche Inhaltsstoffe drin sind, oder ob ein Veganer der noch Honig ist nun eigentlich Vegetarier sein müsste… wen kümmerts?

Macht euch nicht so viele Gedanken um die Bezeichnungen, findet die Ernährung, die für euch richtig ist und euch gut tut.

Auch wenn es von Außen oftmals den Anschein hat, dass ihr doch für das Wohl der Tiere Vegetarier oder Veganer werden solltet – in erster Linie werdet ihr es für euch! Deswegen sollt ihr auch nur so weit vegetarisch/vegan leben, wie es sich für euch richtig anfühlt und wie weit ihr es in eueren Alltag einbinden könnt.

Das kann jede Woche ein Stückchen mehr sein, kann aber auch gleichbleibend bei einmal die Woche Fleisch oder so bleiben. In jedem Fall tut ihr euch, euerer Gesundheit und Tieren und Umwelt mit jedem veganen Gericht, Kosmetik oder pelzfreiem Kleidungsstück etwas Gutes.

Bei mir hat es auch gedauert, bis ich viele alte Gewohnheiten abgelegt und durch neue vegane Alternativen ersetzt habe. Gleichzeitig habe ich mich im letzten Jahr nicht nur zum veganen hin entwickelt, besonders in Kosmetik und Reinigungsmittel bin ich in vielen Dingen auch gleich auf Naturprodukte umgestiegen. Meine Haare bekommen keine Färbung mehr, sondern Henna, ich brauch keinen Schaumfestiger und keine Haarspülung mehr und mein Schminkzeug besteht aus Augenbrauenstift, Mascara und Abdeckstift – beim Ausgehen auch etwas Rouge und das wars.

Es gibt leider immer noch Produkte, auf die ich bisher nicht verzichten möchte, bzw. noch keine adäquaten Alternativen gefunden habe. Auch mit Honig bin ich noch nicht so streng und meide ihn weitgehend ebenso wie Industriezucker.

Außerdem:
Vegan leben und essen ist nicht gleichbedeutend mit gesund essen.
Natürlich hat ein Veganer weniger Probleme mit Cholesterin und gesättigten Fetten. Aber Zucker, gehärtete Fette und Weißmehl sind auch vegan.
Wer seine Tofubolognese in 8 EL Öl anbrät oder die Chicken Nuggets aus Sojamedaillons frittiert, damit sie die gleiche Konsistenz wie Fleisch bekommen, der muss auch davon ausgehen, dass die Kalorien und der gesundheitliche Nährwert sich dementsprechend angleichen. Auch sind vegane Fertigprodukte oder Süßkram oder Chips leider nicht weniger kalorienreich, fett- oder zuckerhaltig nur weil „vegan“ drauf steht.

Andersrum jedoch müssen Veganer nicht, wie in vielen Berichten beschrieben wird, ganz genau auf ihre Ernährung achten um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Ganz ehrlich, jeder der schlau genug ist, um in Zutatenlisten zwischen veganen und nicht veganen Produkten unterscheiden zu können, der hat schon mal was von B12 gehört und wird sich auf Dauer um eine Supplementierung kümmern.
Ich persönlich putz meine Zähne mit der B12 Zahnpasta von Santé und kümmer mich ansonsten eher weniger um so etwas. Allerdings bin ich auch erst ein Jahr vegan, Mangelerscheinungen hab ich wenn dann schon davor gehabt.

Nun jedoch zum Wichtigsten beim Umstieg zu vegan – wie kann ich von meinen alten Gewohnheiten wegkommen und von heute auf morgen auf Snicker´s, Chicken Nuggets und McDonald´s verzichten?

Wichtig ist schonmal – streich die Begriffe „ich muss verzichten“ und „ich darf das nicht mehr essen“ – natürlich darfst du! Wer verbietet es dir denn?
Höchstens du selbst. Das wäre dann aber wie bei einer Diät – und da wissen wir ja, kann man nicht ein Leben lang streng Diät machen (wobei es mir manchmal schon so vorkommt, lach). Entweder es macht dir nichts aus, darauf zu verzichten, oder du erlaubst dir gewisse Dinge von Zeit zu Zeit, bevor du das ganze als „Veganerschmarrn“ abhakst und wieder so isst wie vorher.

Niemand urteilt – ausser du selbst.
Leider ist das auch immer der schlimmste Kritiker.
Das ganze letzte Jahr musste ich mir von meinem inneren Kritiker anhören, wie verwerflich es doch ist, dass ich noch Sachen mit Honig esse, meine Wimperntusche noch immer von Jadé und mein Abdeckstift von essence sind, warum ich nicht besser aufpasse, wo doch überall Palmöl drin ist und warum ich nicht bei jeder Firma nachsehe, ob ich sie nicht besser boykottieren sollte, weil sie oder einer ihrer Zulieferer noch Tierversuche tolerieren. Und überhaupt brauch ich mich gar nicht gut fühlen, weil ich vegan lebe, immerhin hab ich noch ganz oft Pizzabrot aus Weißmehl und Oreos und Manner Schnitten gegessen!!!

Warum ist man dann, obwohl man es eigentlich weiß, nicht gleich der perfekte Veganer und Umweltschützer?
Die Antwort darauf ist simpel wie clever: Weil es dann keinen Spaß mehr macht.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem es einem über den Kopf wächst. Man könnte nichts mehr essen oder benutzen, ohne sich schlecht zu fühlen und immer findet man noch etwas. Erst ist Zucker schädlich, dann soll Agavensirup noch schädlicher sein, plötzlich sind gesunde Avocados gar nicht so gesund für den Organismus und eigentlich sind jetzt gesättigte Fettsäuren sogar besser als ungesättigte. Und überhaupt, was ist nun die gesündeste Ernährung? Paleo, High Carb Low Fat oder High Fat Low Carb? Oder Rohkost, 801010, Urkost, was es ned alles gibt?

Wie gesagt – finde deinen Weg! Selbst der kann sich jeden Monat ändern. Als ich mit veganer Ernährung begonnen habe, war es wie ein innerer Zwang, alle veganen Ersatzprodukte auszuprobieren. Was hab  ich an veganem Käse, Würstchen und Fleischersatz weggeworfen oder verarbeitet (je nach Geschmack) und wie enttäuscht war ich am Ende von den meisten Produkten.

Trotzdem war es für mich am Anfang besonders wichtig Fleischersatzprodukte zu testen, Milch- und Sahneersatz zu finden, ganz einfach weil ich noch immer so gekocht habe wie vorher. Mittlerweile haben sich meine Rezepte dem angepasst, was ich esse und nur selten gibt es noch ein traditionelles Gericht mit Ersatzprodukten abgewandelt. Allerdings muss ich dazu sagen, das ich nie ein großer Fan von Hausmannskost war. Gemüse knackig gebraten war für mich immer schon das größere Highlight als Gulasch. Und die paar Gerichte, bei denen Hackfleisch verwendet wird, wie Bolognese oder Chili, da kommt man mit Tofu oder Sojaschnetzeln vom dm aus. Allgemein profitieren vegane Onlineshops mittlerweile weniger von mir, vieles hab ich im letzten Jahr bestellt, ohne es wirklich zu brauchen. Nicht nur Ersatzprodukte, auch Nahrungsergänzungen wie Sunwarrior Protein oder verschiedenste Pülverchen von pure raw wurden irgendwann in der Ecke vergessen. Dafür sind einige Dinge in meinem Alltag hängen geblieben – Flohsamenschalen, Chiasamen und alle möglichen Pflanzenmilchsorten, Nussmuse besonders Tahini und Kokosblütenzucker will ich nicht mehr missen!

Finde also erstmal heraus, wie du vegan in deiner jetzigen Ernährung integrieren kannst, ohne gleich wie bei einer Diät auf alles was du magst verzichten zu müssen. Wenn du Ersatzprodukte brauchst, dann nur zu. Bei vielen Veganern sind die eine große Hilfe beim Umstieg.

Das siehst du z.B. sehr gut auch auf Peter´s Blog „Die Umsteiger“ der sich vom fettigen und superleckeren Schnitzel aus Big Steaks zu frischen selbstgepressten Säften, Rohkost und gesunder Gemüseküche unglaublich verändert hat. Allerdings wird es bei mir ähnlich sein, wenn man meine alten Posts betrachtet.

Wenn du Probleme hast, wie du im Alltag vegan essen kannst, das ist zwar heutzutage kein Problem mehr, manchmal jedoch nicht immer das beste Gericht auf der Karte und wirkt etwas langweilig. Im Notfall gibt es selbst im Biergarten noch Pommes oder Salat, oder eben ne Breze – wobei man bei allen dreien, wenn man es genau wissen will, erstmal nachfragen müsste.

Viele gehen gern asiatisch Essen, wegen Gemüse und Tofu. Leider ist es oftmals recht schwer, aus dem Asiaten raus zu bekommen, ob die Gerichte denn ohne Milchprodukte oder Fischsauce gemacht werden. Nach einigem Magengrummeln hab ich beim Tofu-Curry mit Kokosmilch nochmal genau nachgefragt ob da Sahne oder Milch verwendet wurde… seitdem bin ich sehr skeptisch, wenn ich auf jede Frage ein „Ja Ja“ bekomme.
Sushi dagegen ist einfach, lecker und unkompliziert – allerdings darf man da widerrum nicht allzu kritisch sein, weil du selbst wenn du nachfragst nicht sicher sein kannst, ob die Sushi mit Avocado und Gurke nun mit einem frisch gewaschenen Messer geschnitten wurden.

Mit Verunreinigungen durch Fleisch oder Milchprodukte musst du einfach in jedem omnivoren Restaurant rechnen. Werte es einfach genauso wie die Aufschrift „Kann Spuren von Milchprodukten enthalten“ da ist dann eigentlich nichts drin was mit Milchprodukten zu tun hat, aber es wurde eben im selben Werk produziert wie z.B. die Schokolade mit Milch.

Ich persönlich geh gerne ins Tex Mex Restaurant, Fajitas mit gebratenem Gemüse sind der Hammer! Einfach ohne Käse und statt Sauerrahm mit mehr Guacamole (wenn die ohne Milchprodukte ist) bestellen. Italienisch geht natürlich auch immer – Pizza kann man sich ja mit allem was man will belegen lassen. Lecker ist Vegetariana ohne Käse, Tomate und Ruccola oder einfach ein simples Pizzabrot (die beste Alternative beim Pizzaservice übrigens, einfach zu Hause mit gebratenem Gemüse belegen). In Cafés und Wirtschaften ist auch oft eine baked Potato ohne Sauerrahm mit gebratenem Gemüse und Salat einfach zu haben. Nudeln mit Tomatensauce sind beim Italiener sicher vegan (zur Sicherheit Parmesan abbestellen) und selbst beim Griechen hab ich mit Tomatenreis, Bohnen und verschiedenen Antipasti schon superlecker essen können.

Bei Mcdonalds widerum wird es immer schwerer. Früher war der Latte Macchiato aus dem McCafé mein einziger Grund – heute kann man ausser dem Gartensalat und einer Apfeltüte (die vier Apfelschnitze in Plastik) eh nichts mehr essen. Fehlen tuts mir jedoch gar nicht! Wenn ich Lust auf Burger hab, mach ich die selbst – Bratlinge sind nun wirklich das einfachste Fleischersatzgericht, das man zaubern kann.

Beim Dönerladen um die Ecke hat man keine Probleme, wenn man (siehe letzter Post) Falafel ohne Sauce im Sandwich bestellt, viele größere Stände haben auch eine tolle Auswahl an Salaten, Couscous bzw. Bulgursalat und manchen Veggie Döner (Antipasti und Feta) kann man auch einfach ohne Feta und Sauce bestellen.

Das wars von mir eigentlich mit Vorschlägen zum veganen Umstieg, alles was ihr jetzt noch wissen müsst, hat euch die liebe Claudi von „Claudi goes vegan“ praktischerweise mal zusammengefasst – ein veganes Starterpaket.

Wer gern praktische Tipps für jede Situation haben möchte, dem empfehle ich „ab heute vegan“ und „ab jetzt vegan“, die zwei Bücher richten sich direkt an vegane Neulinge.
 Ansonsten könnt ihr mir natürlich auch immer eine Email schicken, auch wenn ihr nur Hilfe bei einem Rezept, Vorschläge für das Partybuffet oder einfach nur mal auskotzen oder auch ratschen – schreibt mir einfach: vegangreatlife(at)gmail.com (nur wegen Spam so geschrieben, sorry das @ müsst ihr euch einfach reinbasteln).

Alles Liebe und viel Erfolg beim Umstieg,

Sabrina

Frühschicht am Feiertag, juhu!

Happy Monday! Happy Feiertag!

All ihr Lieben, die heute frei haben und sich nochmal im Bett umgedreht haben – denkt an uns Schichtarbeiter, ich bin seit vier Uhr morgens in der Arbeit.
Da ich aber gestern gottseidank früh eingeschlafen bin, war ich ausgeschlafen und fit, was ich sonst bei meiner ersten Frühschicht nie sagen kann!

Nun aber mein Wochenende:

Samstag hab ich zwar keine Glanzleistungen in Sachen Sport und Essen vollbracht, aber mein Mann und ich waren fast den ganzen Tag in Landshut unterwegs, haben ein wenig gebummelt, ich konnte mich endlich wieder mit Matcha eindecken und wir haben endlich Nachttische für unser Bett gefunden. Die alten waren von IKEA und irgendwie viel zu hoch, also haben wir sie nach dem Umzug im Bad zweckentfremdet.

Es gab sogar Pancakes zum Frühstück – sogar gesunde nach VFF Vorbild, mit etwas Ahornsirup und Khakis. Sehr lecker!!



Mittags hatte ich nichts mitgenommen, daher sind wir kurzfristig bei einer Dönerbude hängen geblieben, obwohl ich eigentlich längst den veganen Döner vom  Royal Kebab Haus probieren wollte, aber wir standen im City Center, daher war es irgendwie unsinnig. Jedenfalls gab es für mich dann Falafel ohne Sauce, was gar kein Problem war, denn der Rotkohl war sehr saftig und leicht angemacht. Nicht das Beste, aber ein gutes Essen.


Dafür hab ich uns Abends Chili sin Carne gekocht, das war dann der perfekte Abschluss eines langen Tages, bevor wir uns dann doch dem Fernseher ergeben haben – nach der ganzen Lauferei durch Möbelhäuser und Einkaufsmalls war nicht mehr viel Power übrig. Sozsuagen hatte ich mein + beim spazierengehen!



Den Sonntag hab ich dafür gesund mit grünem Smoothie gestartet, aus Orangen, Banane, Mango und viel junger Bio TK Spinat. Bissl getoppt mit Cranberries und Hanfsamen. Die zwei Liter hab ich so den ganzen Vormittag bis Mittag getrunken und daher erst recht spät Hunger bekommen.


So hab ich mich für Zucchinispaghetti entschieden in einer leckeren Weißwein-Mandelmus Sauce mit Pilzen, Walnüssen, Räuchertofu und Lauch. Das war lecker!!



Und sportlich war ich auch – sogar mein Mann hat mit mir Yoga gemacht. Wir haben uns letztes Jahr mal die DVD von Susanne Fröhlich  gegönnt, denn wenn die Yoga kann, dann kann ichs auch! Für Anfänger finde ich die super – wenn ich die mal drauf hab, werd ich auch mal was anderes holen.
Ich glaub, sie hat sogar schon eine neue DVD rausgebracht, mal sehen ob es die dann wird.

Jedenfalls gab es 30 Min. Yoga, danach ein paar jämmerliche Versuche von Liegestützen und SitUps, sowie etwas was aussieht wie ein auf dem Rücken liegender Maikäfer, bei dem man Knie und Ellenbogen vom jeweils gegenüber liegenden Körperteil erreichen soll. Wenigstens hat mein Mann genauso wenig Kondition wie ich ;-)

Gegen halb 6 abends bin ich dann nur mal versuchsweise ins Bett gegangen und hab mit ein wenig Meditationsmusik die Gedanken ziehen lassen. Das hat mich so entspannt, dass ich sogar voll eingepennt bin und bis Mitternacht durch gepennt hab. Sehr praktisch, denn normalerweise bin ich nach Spätschichten immer ewig wach und schaffe den Wechsel zur Frühschicht nur nachdem ich den ersten Arbeitstag durchgemacht habe.

Topfit bin ich also aufgewacht, hab die Gunst der Stunde genutzt und gleich mal ne halbe Stunde Yoga gemacht, danach 3x10 SitUps und 10 Liegestützen aber in der Frauenvariante mit Knie am Boden (besser als nix).
Danach hatte ich entschieden, dass jetzt mal genug Workout auf nüchternen Magen war und erstmal einen Tee gemacht, eine Grapefruit malträtiert und ein paar Chlorellatabs eingeworfen.



Mit Trinken bin ich übrigens gut dabei momentan. In einer Schicht schaffe ich zwei Kannen Tee, die jeweils 1.7 Liter fassen, meist muss ich eher aufpassen, dass ich an freien Tagen genug trinke. Allerdings helfen da die Smoothies meist mit. Getrunken wird vormittags und tagsüber grüner Tee (in der Spätschicht dann ab Nachmittag nicht mehr) morgens auch mal Matcha Latte (Kaffee trink ich so gut wie nie und wenn dann eher auswärts). Ansonsten gibt es Basentee, Detoxtee und Kräuterteemischungen. Ich liebe Kräutertee!!

Nachdem ich mein Essen ja fast immer mitnehme, hab ich dann auch gleich aufgekocht um drei Uhr morgens! Als Frühstück hab ich mir einen Obstsalat gemacht und den Berg davon der übrig war mitgenommen:



Und heute vormittag (bei Frühschicht gibt’s gegen 10 Mittagessen) gibt es diese leckere Hirse-Gemüsepfanne. Einfach Hirse mit etwas Kräutersalz gekocht, Gemüse in Kokosöl gebraten und mit Sojasauce abgelöscht.



Ansonsten hab ich dann nach der Arbeit meine Schuldigkeit ja schon getan. Ich hoffe, dass ich unseren armen Kater dann gleich empfangen kann, der sich morgens entschlossen hat, ausnahmsweise mal zwei Stunden bei der Kälte draussen rumzurennen, obwohl die Beiden seit dem Umzug nicht länger als ne halbe Stunde draussen waren. Nachdem er um halb vier noch immer nicht da war, mussten wir ihn notgedrungen draußen lassen, da wir beide Frühschicht haben. Zur Sicherheit haben wir eine Kiste mit Decken und einer Picknickdecke drüber unter den Terassentisch gestellt und hoffentlich kommt er gesund und munter nach Hause heut Mittag =(

Den Freitagabend hab ich ja wie gesagt mit einem Basenbad beendet ( Basenbad vom DM, oder zwei Beutel Kaiser Natron) und war wirklich positiv überrascht von dieser Zeitschrift „Herzstück“ die noch ziemlich neu zu sein scheint.



Ansonsten hab ich seit einem Jahr bereits ein „Happinez“ Abo, von der ich keine Ausgabe missen möchte und wenn ich sie finde, kaufe ich gern mal die „senza“ und „bewusster leben“. Ich lese ansonsten keine Frauenzeitschriften, da mich das meiste davon nicht interessiert. Hier lese ich jeden Artikel, genieße die wunderschönen Bilder und bekomme immer wieder neue Inspirationen.



Was sind euere Lieblingszeitschriften? Lest ihr auch etwas in der Art? Was ist euer „must have“ in Sachen Zeitschriften?
Habt einen entspannten Feiertag!

Alles Liebe
Sabrina










Freitag, 3. Januar 2014

Tag 3 - geht doch!

Hallöchen!

Tag 3 vom neuen Jahr und meiner  Challenge, dieses Jahr endlich fit zu werden.
Gestern hab ich mich tatsächlich noch aufgerafft und das erste Mal den Crosstrainer bestiegen.
30 Min hab ich durchgezogen, und mir somit die Genehmigung zum Fernsehen erteilt.
Hab laut dem Teil so 130 kcal verbrannt - das ist ned viel, aber ich war ja auch gemütlich unterwegs.
Allerdings sind mir die Füsse eingeschlafen, daran merk ich erst, wie untrainiert ich bin - oder ich war so langsam, dass sie deswegen eingeschlafen sind ;-)


Heute letzter Tag Spätschicht und ich hab gleich mal mit nem ordendlichen Power Frühstück gestartet:
Zwei Bananen mit Haferflocken, Sojajoghurt und etwas Walnussdeko.


Mittags, bzw nachmittags gabs dann den Rest der Suppe von gestern, die immer noch hammerlecker war!



Und da die Suppe nur noch eine Schale voll war, hab ich mir gemischten Salat aus der Kantine geholt, den hab ich mit Räuchertofu und Mais gepimpt und werd ein selbstgemachtes Senfdressing drüber kippen.



Und nein, ich hab mich heute nicht gewogen – damit warten wir jetzt mal bis nächsten Donnerstag oder so.

Sport ist jetzt schon mal in Gang gesetzt, fehlt noch Yoga und Meditation und Kreatives. Da ich am WE frei hab, kann ich mich da ja dann in Ruhe drum kümmern. Allerdings werdet Ihr dann evtl. erst am Montag wieder von mir hören. Da kann ich dann auch wieder etwas kreativer kochen, als Reste von Gestern!

Heut nach der Arbeit werd ich mir noch ein schönes langes Basenbad gönnen, mit einer neu entdeckten Zeitschrift.
Damit hab ich auch ein + bei Wellness und Zeit für mich nehmen :-)



Ich wünsch euch ein schönes Wochenende!

Alles Liebe
Sabrina




Donnerstag, 2. Januar 2014

der zweite Tag.. es geht ja doch ganz einfach!

Einen wunderschönen zweiten Januar zusammen!

Es sieht gut aus mit dem zweiten Tag. Da ich nach dem Raclette und Sektgenuss von Silvester sicher war, dass 81kg etwas übertrieben sind hab ich ausnahmsweise heute nochmal gewogen um einen Vergleichswert zu haben. Da ich gestern um 1 ins Bett kam, aber nach 8 nichts mehr gegessen habe hat sich das wunderschön auf mein Gewicht ausgewirkt und ich hab schonmal ein paar Gramm entschlackt.

Also steh ich heute auf 80,4kg – damit bin ich zufrieden und es zeigt, dass wie immer wenn man wieder gesund und salzarmer isst, erstmal das Wasser ganz schnell abnehmen lässt.
Keine Sorge, ich wiege nicht täglich, werde so einmal die Woche wiegen, mal sehen ob ich es einfach ungefähr mach oder mir nen festen Wiegetag mach, das geht bei mir eh nicht so ganz, da ich durch verschiedene Schichten bei ner Frühschicht und drei Stunden Schlaf einfach mehr wiege als nach schönen 8h und Spätschicht.

Gegessen hab ich heute als Frühstück einen leckeren Schoko-Bananenshake, sehr cremig dank Chiasamen und Flohsamenschalen. Die zusammen mit einer Banane, vier Datteln, ein EL Kakao, ein EL Carob, zwei EL Haferflocken und Wasser und Reismilch gemixt… hmmmm lecker! Ach stimmt, ein EL Hanfproteinpulver war auch dabei.



Mittags und Abends hab ich mir eine selbstgemachte Currycremesuppe mit Gemüse gemacht, ich hatte noch viel frisches Gemüse eingefroren vom Fondue an Hl. Abend und dazu die restlichen Kichererbsen geworfen. In Ermangelung von Kokosmilch gab es übrigens Cashewsahne und Reismilch. Das war bestimmt nicht kalorienärmer, aber genauso lecker. Und viel cremiger.

Sport ist immer noch schwierig, aber ich versuch noch irgendwas zu machen wenn ich heute heim komm, falls gar nix mehr geht zumindest Meditieren.. oder Sex (muahahah).

Ansonsten geht’s mir gut, morgen versuch ich vor der Arbeit etwas Sport zu machen. Zumindest war der Fernseher gestern komplett aus, bin brav ins Bett gegangen. Wer lebt sonst noch seine Vorsätze brav? Was habt ihr euch vorgenommen??

Alles Liebe
Sabrina


Mittwoch, 1. Januar 2014

Happy New Year 2014!

Das alte Jahr ist rum, gottseidank!!

Das klingt echt fies, aber mein 2013 war nicht nur schön.
Im August letzten Jahres starb meine Mutter an Krebs, das hat meine Welt ziemlich erschüttert. Sie war meine beste Freundin, jemand, mit dem ich immer über alles geredet habe, meine Ideen erzählt habe und von meinen Träumen gesprochen. Sie hat mich immer unterstützt, bestärkt, auf mich selbst zu hören und stand immer hinter mir.

Es war wie ein Schlag ins Gesicht sie zu verlieren. Die Wochen davor waren unendlich ansterngend und es ging letztendlich so schnell.. man konnte fast täglich sehen wie sie abbaute.

In der gleichen Zeit bekamen wir die Zusage für unsere neue Wohnung, eine Doppelhaushälfte. Ich hab ihr nicht mal davon erzählt, dass wir umziehen, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen um mich macht, wie ich mit alldem gleichzeitig fertig werden will. Ende Oktober sind wir umgezogen und sie hat weder das Haus je gesehen, noch wusste sie davon. Aber es gibt einfach wichtigere Dinge die man mit seiner Mutter bereden will, wenn einem nur noch wenig Zeit bleibt.

Wir haben nach wie vor kein Internet zu Hause, daher kann ich nur ab und zu wenn ich wo anders bin und WLAN oder  zumindest genügend Handynetz habe etwas hochladen, aber ich will euch an meinen Vorsätzen für 2014 teilhaben lassen. Dazu fand ich es wert, diesen Blog wieder zu aktivieren. Mein Plan sieht vor, täglich einen kurzen Tagebucheintrag zu schreiben, über mein Befinden, Sport, Essen und Gewicht. Ich will wieder gesund durchstarten dieses Jahr, abnehmen und fit werden!

Ja, ich lebe immer noch vegan – mein Einjähriges war im November zum Weltvegantag. Seit meine Mom gestorben ist und der Stress mit Beerdigung, Umzug usw begann, hab ich mich ernährungstechnisch etwas gehen lassen. Weihnachtszeit, Plätzchenzeit .. natürlich viel gebacken, genascht und Fast Food – vegan ist leider nicht immer gesund. Ich möchte 2014 vermehrt auf Gluten und Erstatzprodukte (Wurst, Fleisch, Käse usw) verzichten. Im letzten Jahr hat sich meine Ernährung dahingehend verändert, dass ich keine Gerichte mehr imitiere, sondern auf gesunde Gemüseküche einfach viel mehr Lust habe. Tofu ist nach wie vor keines meiner Lieblingszutaten, allerdings immer noch die beste Version von Fleischersatz. So wird es bei mir bestimmt weiterhin mal eine Bolognese geben, allerdings finde ich mittlerweile Hülsenfrüchte fast einen besseren Fleischersatz als alles andere. Mal sehen, wie sich meine Ernährung so entwickeln wird. Rohkost war eine Weile sehr groß bei mir, jetzt wo es kalt ist, hab ich oft weniger Lust auf Rohkost, aber morgens einen Smoothie und ab und an einem Salat und meine geliebten vietnamesischen Frühlingsrollen oder Gemüse mit Dip geht immer.

So nun aber zu meinem Schlachtplan für 2014:

-       Wieder gesund essen und abnehmen
-       Fitness, in Form von Yoga, spazieren gehen und auf dem Crosstrainer zu Hause durchstarten, den mir eine gute Freundin vermacht hat!
-       Wieder öfter meditieren
-       Kreativ statt fernsehen. Malen, basteln, stricken usw und die Glotze aus lassen. Geplant ist nur noch Montags und Donnerstags abends fern zu sehen wenn ich keine Frühschicht hab (ich liebe meine Mysteryserien einfach, das zieht einen immer in eine andere Welt)
-       Allgemein weniger essen, weniger aus Langeweile essen
-       Mit mir selbst wieder ins Reine kommen, meine Mitte finden.

Soweit die Vorsätze. Die werden sich bestimmt im Laufe des Jahres etwas biegen und ändern, aber ich glaube man erkennt den Grundgedanken.
Meine Schwester hat übrigens direkt am letzten Tag des Jahres aufgehört zu rauchen – ich finde, da kann ich mit meinem Vorsatz doch gleich nachziehen und dafür das Laster „Essen aus Langeweile“ ablegen.

Mein erster Tag war bis jetzt auch sehr vielversprechend. Es gab einen Kübel voll grünem Smoothie zum Frühstück, bestehend aus Kaki, Weizengraspulver, Romanasalat, zwei Orangen, eine Kiwi und einer halben Mango.


Mittags hatte ich Reste vom übrigen Gemüse von Silvester mit Kartoffeln und Süsskartoffel gebraten und abends gibt es einen Salat mit Kichererbsen.




Da ich heute dank Feiertag eine 10h Schicht von 14-0 Uhr habe wird mit Sport nicht viel gehen, aber ich hatte den Vormittag zumindest lesend verbracht und mal wieder Attilas Rezepte aus allen Drei Büchern gestöbert. Dabei ist mir aufgefallen, das ich noch gar nichts davon nachgekocht habe, ausser dem Hirsebrei mit Apfel. Ich bin einfach niemand, der gern nach Rezept kocht, außerdem sind mir die Fettportionen bei VFF einfach zu hoch. Mal sehen, wie sich meine Ernährung jetzt dieses Jahr entwickeln wird. Ich will mich nicht auf etwas bestimmtes festlegen, sondern lieber bewusst bleiben, ab und zu einen Fastentag einlegen, aber da muss ich mich erst noch rantasten. Es gibt eine recht interessante Methode genannt 10 in 2, da wird ein Tag gegessen soviel man will und am nächsten dafür gefastet. Bis jetzt klingt es interessant, aber ich weiss noch nicht, wie sich das mit meinem Schichtleben vereinbaren lässt usw… Hat jemand von euch damit Erfahrung?

Weihnachten und Silvester waren zwar mental sehr schwer zu ertragen dieses Jahr, jedoch kulinarisch ein voller Erfolg. Hl. Abend gab es Fondue – mit 12 Personen und einem extra Topf für mich und mein Gemüse. Habe mir im Asia Shop diese Kescher gekauft für Feuertopf und in einer schönen starken Brühe das leckerste Gemüse rausgefischt, dazu noch viele selbstgemachte Saucen, die alle umgehauen haben, das war sooo lecker! Ich hatte eine Aioli gemacht, eine Kokos-Curry Sauce, ein Mango Relish, Kräuterquark, Erdnuss Sauce und alle waren begeistert – sogar vom Gemüse!

Zu Silvester gab es Raclette, was etwas anstrengend in diesen Minipfännchen war, weil ich den oberen Grill dank Fleischauflage nicht nutzen konnte und mein Gemüse in den Pfännchen zu groß war, aber ich hab es trotzdem bravurös gemeistert und lecker wars!  Hatte mir Wilmersburger aus dem Kaufland (ja da gibt’s den echt schon!) besorgt und obwohl ich nicht sehr begeistert von Käsealternativen bin, war es schön, etwas cremiges dazwischen zu haben – künftig würde ich aber eher auf Mandelmus oder Cashewkäse setzen… oder irgendwann mal den Daiya ausprobieren – für sowas würd sichs lohnen.

Aber zurück zum neuen Jahr..

Heute morgen hab ich mich tapfer gewogen, irgendwann kann man es ja nicht mehr rauszögern. Hab die Wage seit letztem Herbst gemieden, da hatte ich genug was mich runtergezogen hat. Aber wie erwartet bin ich in der Weihnachtszeit aufgegangen wie die meisten meiner gebackenen Leckereien.
Wir starten also mit 81 Kilo!!
Das mag euch gar nicht sooo viel erscheinen – aber ich bin nur 1,58 klein, da sind das locker 25 Kilo zu viel.
Klar, die ersten 5 Kilo sind momentan bestimmt Wasser, durch viele Snacks und salzhaltige Speisen, das wird schnell runter gehen. Aber da kommt noch einiges auf mich zu.

Ich kann nicht versprechen, dass ich täglich posten kann, aber ich werde künftig zumindest alle zwei Tage ein Resümee ziehen wie es mir geht, ob ich durch halte, Gewicht wöchentlich posten und euch auf dem laufenden halten. Vielleicht kann ich auch über die Blogger App kurze tägliche Updates geben, das werden dann zwar keine richtigen Posts, aber zumindest hört man von mir!

In diesem Sinne, wünscht mir Glück!

Euch allen ein frohes Neues Jahr!!!
Alles Liebe,
Sabrina