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Montag, 10. Februar 2014

Lieber spät als nie...

Wow, das war jetzt ne Weile her, dass ich geschrieben hab.
Das war keine Absicht!!

Seit Mittwoch bin ich nicht mehr zum bloggen gekommen.
Daher eine kurze Erklärung warum und eine Zusammenfassung der letzten Tage:

Donnerstag hatte ich nochmal Frühschicht, auch wieder gestartet mit Müsli und Matcha - erscheint mir momentan eine simple aber sättigende und wach machende Kombination für die Frühschicht. So komm ich in der Arbeit mit einer Mahlzeit aus und muss keine Mahlzeit fürs Mittagessen vorbereiten.


Nach der Schicht hab ich für Schatzi und mich Sushi mitgebracht - ich liebe Avocado Maki und diese Spinat-Sesam Dinger!!! Leider haben wir ab da auch festgestellt, dass "unser" Internet, also der Gastzugang, den uns die Nachbarn freundlicherweise gerade zur Verfügung stellen, nicht funktioniert. Somit fiel Donnerstag das Bloggen aus.


Abends hab ich dann mit einem kleinen Snack den Abend beendet - einen Rest meines Tofu-Dip´s in Humus Variation mit superleckerem Bio-Stangensellerie, obwohl ich den sonst gar ned mag. Allerdings war der auch etwas milder als der, den ich sonst mal probiert hatte.


Freitag früh, gleiches Frühstück, allerdings hab ich keine Sojamilch  mehr gehabt und mir aus Mandelmus und Datteln eine traumhaft schaumige Mandelmilch gezaubert, die war auch so unglaublich lecker im Matcha!!


Dazu gab es noch einen wunderschönen Sonnenaufgang!


Da wir uns in der Arbeit gerade auf die allerersten Betriebsratswahlen vorbereiten, hatte ich den ganzen Tag zu tun, dafür ein Meeting zu organisieren, das nach der Arbeit stattfand und dann war er auch schon da - mein Urlaub!!

Ein kurzer Check zeigte, dass es immer noch nicht ganz mit dem Internet hin haut, aber ich war auch zu müde, mich darüber aufzuregen. Also gab es nach dem langen Tag noch ein paar Reisnudeln mit Gemüse in Sesamsauce und dann bin ich kuschelnd mit meinem Schatz auf der Couch eingeschlafen.


Als ich abends aufgewacht bin, wollten wir eigentlich zum Schwimmen fahren, aber ich war noch so weggetreten, dass ich ihn alleine los geschickt hab und mich dafür lieber gleich rauf ins Bett gelegt hab.

Immerhin hab ich meinen Urlaub sehr früh begonnen - denn um halb 6 Uhr morgens war ich topfit und konnte nicht mehr schlafen.

So gab es erst einmal ein schönes wärmendes Frühstück - einen Dinkelgriesbrei mit Rosinen, Äpfeln und Zimt. Sieht viel aus, aber der Gries war mit sehr viel Cashewmilch gestreckt und daher nicht so mächtig. War sehr angenehm, denn das macht einen nicht so voll, wie sonst ein solcher Teller Griesbrei.


Gegen Mittag war ich dann aber natürlich wieder hungrig und hab dann mal wieder Rührei... äh -Tofu gemacht. Seltsam wirklich, in veganer Variation schmecken mir die Sachen, die ich sonst nicht mal mochte. Bratwürste mochte ich nämlich früher auch nicht, vegan fand ich die dafür superlecker.


Naja, nachdem wir offiziell den Urlaub eingeläutet hatten und nicht sinnlos rumhängen wollten bei dem schönen Wetter, haben wir uns spontan ein Tagesticket geholt und sind nach München gefahren. Ein wenig bummeln und spazieren und dann einkehren im Café Katzentempel - einem wunderschönen Café in dem tatsächlich 6 Katzen leben, das ganze Café ist mit Kletter- und Kratzbäumen, Kuschelkisten und Spielzeug für Katzen ausgestattet - bestimmt habt ihr schon ein paar Reviews von den anderen Blogs gesehen. Reservieren ist allerdings angebracht!


Es war brechend voll - naja Samstag Nachmittag-Abend ist auch ein echt mieser Zeitpunkt in München einen Platz dort  zu finden. Wir mussten ewig auf unsere Bestellung warten, weil die drei dort echt am rotieren waren. Trotzdem waren sie immer nett und wir hatten ja Zeit.


Ich hab mir dann einen Rüblikuchen zu meinem Latte Macchiato bestellt und mein Schatz die Schwarzwälderkirschtorte - alles vegan, versteht sich! Sehr sehr lecker war das.

Danach sind wir noch ein wenig rum spaziert (ich zähle das als Workout Einheit :-) und haben im Basic noch ein paar Kleinigkeiten gekauft. Auf dem Heimweg in der S-Bahn haben wir noch ein spontanes Treffen mit meiner Schwester und ihrem Freund in einer Bar arrangiert und dort den Rest des Abends ausklingen lassen.

Den einen Tequila hab ich zwar an nächsten Morgen sogar noch gespürt, oder es waren die zwei Desperados dazu, aber es gibt nichts, was ein Pancake Frühstück nicht wieder in Ordnung bringen würde. Dazu ein paar Walnüsse und Ahornsirup.


Später hab ich eine Miso Suppe mit Gemüse und ein paar Reisnudeln gemacht, nachdem mein Schatz sich gerade entweder ne Grippe oder ne Erkältung einfängt, war das auch für ihn ein super Heilmittel, mit frischem Ingwer und Zwiebeln.


Leider haben wir deswegen jetzt den geplanten Besuch bei meiner Cousine absagen müssen, aber so hab ich wenigstens Zeit zum schreiben und wenig Programm die nächsten Tage. Könnte ja wirklich ein ruhiger Urlaub werden ;)

Da wir eigentlich morgen fahren wollten, aber erst abends beschlossen haben, dass es keinen Sinn macht so zu fahren, sind meine Kichererbsen-Kidneybohnen-Brownies wohl auch überflüssig. Wollte sie eigentlich zum Kaffee dort mitbringen wenn wir nachmittags ankommen. Sehr schade :(

Aber wenigstens hab ich mir das Rezept ungefähr gemerkt:

400g Datteln
3 kleine Bananen
1 EL Chia in 8 EL Wasser gequollen
1 Dose Kichererbsen
1 Dose Kidneybohnen
100g Cranberries
100g Kokosflocken
100g gemahlene Haselnüsse
100g Kokosmehl
1 geh. EL Cashewmus
1 geh. EL Mandelmus
2 TL Weinsteinbackpulver (keine Ahnung ob es das echt gebraucht hätte)
8 EL Kakaopulver
(Vanille wäre toll gewesen, hab aber keine mehr zu Hause)

Alle Zutaten zuerst im Mixer zerkleinern und dann vermengen und bei 120 Grad eine Stunde backen, dann vollständig auskühlen lassen und genießen. Mit Schokoglasur und ein paar Nüssen wären die der Wahnsinn, aber so sind sie wenigstens ned ganz so fies. Jetzt muss ich sie nur noch los werden, bevor ich am Ende wieder alle allein futter!! Immerhin sind sie aber frei von Zucker (im Sinne von Industriezucker), ohne Mehl, also auch glutenfrei, haben viel Proteine Dank der Hülsenfrüchte und für die große Portion die da raus kommt, haben sie eigentlich nicht arg viel Fett. Aber schön viele Ballaststoffe!! Und nicht zu verschweigen - sie sind saftig, lecker und helfen gegen alle Schokogelüste.Vor allem aber machen sie sehr schnell und lange satt und zufrieden!!!



Heute haben wir dann noch - zumindest bis es Schatzi mittags langsam schlechter ging, das Haus geputzt und sind also so auch ein wenig in Bewegung gewesen. Richtig fleißig waren wir jedoch nicht, das werd ich morgen mal wieder ausgleichen.

Meine Dankbarkeits-Liste will ich nicht vergessen:

  • Danke für meinen Urlaub und die freie Zeit die ich jetzt eine Woche habe!!
  • Danke für den schönen Tag in München gestern
  • Danke für die Zeit, die ich mit meinen zwei Fellknäuel kuscheln und schmusen kann, auch sie genießen, dass wir beide den ganzen Tag zu Hause sind. Jetzt müssen wir sie wenigstens ned drei Tage alleine lassen
  • Danke, dass hier das Internet wieder funktioniert und ich endlich, nach drei Tagen wieder einen Eintrag schreiben kann!
Bis morgen, 

Alles Liebe
Sabrina





Donnerstag, 29. November 2012

Ein-topf, tausend Gerichte

Da ich ja gelegentlich so von meinem Nicer Dicer plus schwärme, dachte ich dieses Rezept bietet die ideale Gelegenheit, ihn euch mal vorzustellen!

Wie ich bereits erwähnt habe bin ich gerade richtig schön erkältet, d.h. ich hab weder Kraft noch Lust viel zu kochen und irgendwie ist mein Lieblingsmahl in solchen Zeiten immer eine Suppe oder ein Eintopf. So hab ich also gleich mal eine Ration für mehrere Tage gekocht - mit dem Fazit dass ich größere Töpfe brauche grrr...

Und um auch ein wenig klugzuscheissern, dieser Eintopf ist perfekt bei Erkältung, er ist basisch, gleicht also die Übersäuerung einer Erkältung aus, bzw hilft dabei, versorgt mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen, macht satt und wärmt und ist ideal auf Vorrat zuzubereiten, wer gerne einfriert sollte immer eine Portion davon im Gefrierschrank haben!!


Diesmal gibt es Kartoffeln, Karotten, Blumenkohl, Wirsing, Brokkoli und Kohlrabi als Einlage - auf den Kürbis hab ich bewusst verzichtet, weil er sich nach mehrmaligem Erhitzen auflöst und ich ihn so lieber kurz in der Pfanne anbrate und dann als Einlage dazugebe. Generell mag ich in Eintöpfen oder Gerichten die evtl mehrmals erhitzt werden lieber festes Gemüse, daher hab ich Zucchini, Paprika und Tomaten etc weggelassen - sowas würde ich lieber wie den Kürbis handhaben.

Chilies, Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln dürfen bei diesem Powereintopf natürlich nicht fehlen!


Das ist also der Nicer Dicer, im Grunde nur eine Dose mit Gitteraufsatz und einem Deckel der das Ganze effektiv durch die Gitter drückt. Das gibt es in verschiedenen Größen 




Also los gehts! Halbierte Zwiebeln mit mittlerem Gitter dicern und schonmal im Topf mit Olivenöl bei anbraten



Kartoffeln und Kohlrabi in fingerdicke Scheiben schneiden und mit dem großen Gitter dicern 




Karotten in fingerlange Stücke schneiden und längs halbieren


Halbe Karotte in mittleres Gitter direkt an den Rand legen um die Hebelwirkung zu erhöhen 
(wenn man zu harte Sachen die nicht hoch genug sind mittig reinlegt hat der Dicer nicht genügend Kraft um sie auf einmal durchzudrücken)



 Chiliiiies - je nach Belieben im kleinen Gitter dicern, ebenso Ingwer und Knoblauch


Dieses bei geringer Hitze entweder zu den Zwiebeln geben oder separat in Öl anbraten - die Chilie verliert so ihre Schärfe und bekommt ein milderes Aroma, wer es also sehr scharf mag muss entweder mehrere Schoten nehmen, oder sie nicht lange braten.


 Wirsing, Blumenkohl und Brokkoli schneide ich mit dem Messer, die Strünke verwende ich übrigens mit




An dieser Stelle ein kurzes Wedges-Intermezzo von meinem Mann:


Dazu setzt man den Achtelaufsatz in den Deckel, nimmt den Spaltenaufsatz und los gehts

Raus kommen perfekte Spalten  


Diese mit Gewürzen nach Wahl und etwas Öl in einer Plastiktüte shaken bis alles gleichmäßig verteilt ist



Ab damit aufs Backblech und in den Ofen 

Und wenn man die Kartoffeln etwas früher rausnimmt als mein Mann hat man wunderbar goldbraune Potatoewedges. Geschmeckt haben sie aber trotzdem meint er - Übrigens völlig vegan wenn man seinen Sourcream-Dip ersetzt.
 

Zurück zum Eintopf, inzwischen köcheln die harten Gemüsesorten wie Karotten, Kohlrabi, Kartoffeln schonmal vor sich hin, außer Wasser hab ich noch mit Brühpulver, diversen Suppengewürzen (salzfrei von Wakeup) und etwas Agavensirup und Sojasauce gewürzt
  
Brokkoli, Blumenkohl und Wirsing warten auf ihren Einsatz ca 5 min später


Hier kam der Moment an dem ich feststellte, dass sogar mein riesiger Wok zu klein ist als ich alles zusammengemischt habe. 

Was aber kein Problem ist weil ich nach mehrmaligem Durchmischen einfach den ersten Teil des Eintopfs in eine Tupper gepackt hab, wo sie halbroh und knackig auf ihren Einsatz die nächsten Tage wartet und so auch am dritten Tag nicht verkocht ist


Meine Abwandlung heute war das ganze zu einem Curry
dazu einfach eine Portion des Eintopfs fertig garen, mit Currypulver/Paste und etwas mehr Agavendicksaft würzen 


Und mit 1-2 EL Cashewmus (oder sonstigem Nussmus) eine cremige Konsistenz herstellen


Alles nochmal aufkochen lassen, evtl noch Wasser oder Brühe zugeben und fertig ist ein leckeres Curry!

So hat man jeden Tag ein anderes Gericht aus einem simplem Eintopf-Grundrezept

Andere Varianten sind z.B. den Eintopf pürieren und zur Cremesuppe machen - je nach Gusto mit etwas Nussmus, Curry und und und

oder gekochte Hülsenfrüchte, gebratene Tofuwürfel, gebratenen Kürbis als Einlage zugeben

oder den Eintopf mit einer Dose Pizzatomaten aufkochen, evtl Nudeln, Linsen oder Reis als Minestrone.

Sieht dann so aus!


Gutes Gelingen und wer dies auch als Therapie gegen Erkältung nutzt: 
Gute Besserung!!



Donnerstag, 8. November 2012

In love with Soup!


Suuuppeeee! Jetzt wo es draußen kalt wird ist eine heiße Suppe doch das Schönste!
Cremesuppen sind traumhaft lecker, aber meist solche Kalorienbomben, dass man freiwillig drauf verzichtet und dafür lieber feste Nahrung zu sich nimmt.

Das war mal! Das Beste am veganen Essen ist meiner Meinung momentan, dass ich ungesunde Kalorienbomben wie Sahne durch so tolle Dinge wie Nüsse ersetzen kann. Ich weiß zwar nicht, wie viel von den ungesättigten Fettsäuren noch übrig sind wenn die Suppe am nächsten Tag in der Arbeit in der Mikrowelle warm gemacht wird, aber wenn man Sahne aus Nüssen erst relativ spät dazugibt sehe ich zumindest beim ersten Kochen ein hohes Potential, dass noch was vorhanden ist J

Die ultimative Suppe finde ich ist schwer zu beschreiben, aber einfach zu kochen.
Da ich immer frei Schnauze koche ist es für mich meistens auch nicht einfach genaue Angaben zu einem Rezept zu machen.
Ich denke meist, jeder weiß doch wie man ne Suppe kocht. Aber ich weiß auch, dass es Leute gibt, die brauchen einfach ihre Mengenangaben um sich sicher zu fühlen. Sofern ich mich also an Mengenangaben erinnern kann versuch ich sie euch zu nennen, ansonsten verzeiht bitte und sucht euch notfalls die Mengenangaben auf Chefkoch etc und wendet sie dann auf mein Rezept an.

Da ich nicht jede Suppe die ich jetzt im Winter kochen werde exakt mit Rezept betiteln will hier also das einfachste Grundrezept für einen schönen großen Pott Cremesuppe für ca. 4 Portionen/Personen.

Mengentechnisch für das Gemüse (einzeln) würde ich sagen: Hokkaido 1 klein bis mittel, Zucchini 3-4, Brokkoli 1-2, Karotten 4-6 nach Größe, Kartoffeln 4-6 nach Größe, Blumenkohl 1 mittlerer, gemischt geht natürlich auch, Brokkoli-Zucchini-Blumenkohl, Kürbis-Karotten-Kartoffel…) Suppen werden generell sämiger wenn 1-2 Kartoffeln mit dabei sind, allerdings auch reicher an Kohlenhydraten, falls jemand darauf achtet. Ich versuche abends keine bis wenig KH zu mir zu nehmen, meist packts mich dann aber doch wieder irgendwann. Allerdings schläft man besser und ist nicht so voll.

Also zum Rezept:
Gemüse nach Wahl möglichst klein schneiden (gart schneller und Vitamine bleiben am Leben) und mit Wasser ansetzen.
Gerade so viel, dass alles mit Wasser bedeckt ist und erstmal köcheln lassen.

Wer es gern noch etwas leckerer hat und auch ein paar Tropfen Öl mehr nicht scheut darf sich davor eine kleingewürfelte Zwiebel in Öl anbraten und das Gemüse danach da hinein geben und kurz mitrösten bevor mit Wasser aufgegossen wird.

Inzwischen 100g  Cashews (das weiß ich nur so genau, weil in der Tüte vom Penny genau 100g drin sind ;) zerkleinern (ich mach sowas im Mr. Magic oder wie die Dinger heißen – also ein billiger Personal Blender, der auch einen Mahlaufsatz hat) und mit ca 200ml Wasser aufgießen und eine Weile mixen lassen.
Neulinge in Sachen Nussmilch werden daraufhin erstaunt feststellen, dass sich die Cashews komplett aufgelöst und in Sahne verwandelt haben, die auch noch traumhaft schmeckt.

Inzwischen das köchelnde Gemüse mit Brühwürfel/pulver, Salz und Pfeffer, evtl noch Muskat würzen .Bei Karrotten, Kartoffeln und Kürbis macht sich auch Curry sehr gut. Wer Knoblauch oder Ingwer in der Suppe möchte (Knoblauch würde ich eine halbe Zehe eigentlich in jeder Suppe empfehlen, Ingwer eher im Kürbis-Kartoffel-Karottenbereich) kann diese durch die Knoblauchpresse (ja auch Ingwer) oder klein gehackt jetzt zugeben.


Ruhig etwas stärker würzen, die Suppe wird ja von der Sahne wieder verdünnt. Sobald das Gemüse gar ist (geht sehr schnell bei kleinen Stücken) den Herd runterschalten und das Ganze pürieren.
Wem es jetzt noch zu dünnflüssig ist etwas Johannisbrotkernmehl, Mehl oder Stärke in Wasser anrühren und zugeben, dann nochmal aufkochen lassen bis es andickt.

Die Sahne nach Geschmack zugeben und mit einem Schneebesen einrühren. Kann alles rein, muss aber nicht.

100g Cashews haben so 600 Kalorien, das klingt verdammt viel, rechnet man das allerdings auf 4 Portionen ist es trotzdem eine kalorienarme Suppe, selbst wenn man zwei Portionen schafft (und die sind schon einzeln gut bemessen), denn wenn man rechnet wie viel Butter, Sahne und Öl normalerweise in einer Cremesuppe sind schmeckt es einem gleich doppelt so gut weil es auch noch gesund ist!
Der hohe Proteingehalt der Cashews sorgt außerdem für eine langanhaltende Sättigung, daher würde ich die Cashewsahne nicht weglassen oder durch Öl ersetzen. Natürlich geht das Ganze auch mit Sojasahne, hat aber eben ned den gleichen Nährwert und ich find die Fertigen schmecken fürchterlich nach Soja, allerdings merkt man das in der Suppe nicht mehr.

Leckere Brokkolicremesuppe!



Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernöl



An Guadn und viel Erfolg beim Nachkochen!!